Neue Osnabrücker Zeitung

NOZ: Gespräch mit Gabriele Heinen-Kljajic, niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur

Osnabrück (ots) - Wissenschaftsministerin plant keine Namensänderung von Studentenwerken

Heinen-Kljajic: Gesetzesänderung aber theoretisch möglich

Osnabrück.- Die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne), plant keine Umbenennung der Studentenwerke im Bundesland. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag) sagte die Ministerin zur Begründung: "Eine gesetzliche Änderung, die den Studentenwerken eine Umbenennung in Studierendenwerke vorschreibt, wäre vermutlich mit hohen Kosten verbunden." Grundsätzlich glaube sie aber, dass sich eine solche Namensänderung positiv in Sachen Gleichstellung auswirken könne. Sollten die Studentenwerke einen Vorstoß in diese Richtung unternehmen, sei eine Gesetzesänderung theoretisch möglich. "Bislang sind derartige Forderungen seitens der Studentenwerke nicht an das Ministerium für Wissenschaft und Kultur herangetragen worden", sagte Heinen-Kljajic.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Neue Osnabrücker Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren: