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WAZ: Im Sattel mit Erol Sander. Kommentar von Lars von der Gönna

Essen (ots) - Wenn Sie immer schon an der Seite von Erol Sander Indianer sein wollten, steht diesem Wunsch praktisch nichts mehr im Wege. Wer, wie es bei den Karl-May-Festspielen 2010 heißt, "mindestens 16 ist und sehr gut reiten kann", hat in Bad Segeberg, das unlängs für mehr Sauberkeit neue Kleinascher in der Innenstadt aufstellte, beste Chancen. Man spielt bei den 59. Festspielen in der Holsteinischen Schweiz: "Halbblut". Nun ist der Indianer in uns Männern das eine, das wahre Leben einer mit allen Feuerwassern gewaschenen Rothaut das andere. Ehe man sich freiwillig für den Ritt über die norddeutsche Ebene meldet, sei ans Finale von Mays Wildwest-Schmonzette erinnert. Denn Winnetou (also Erol Sander also Urçun Salihoglu) geht wie folgt mit bösen Indianern um: Sie werden erst gestellt und dann verprügelt. Man kann sich aber auch als Fahrer der Postkutsche bewerben. Pressekontakt: Westdeutsche Allgemeine Zeitung Zentralredaktion Telefon: 0201 / 804-6528 zentralredaktion@waz.de Original-Content von: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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