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Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) kommentiert die "Friedens"-Dschirga in Kabul:

Frankfurt/Oder (ots) - Von direkten Gesprächen sind Washington und die Taliban noch weit entfernt, obwohl es Geheimverhandlungen zwischen der Karsai-Regierung und den Aufständischen gibt. Und selbst wenn es zu einer Übereinkunft kommen sollte, bleibt genügend Zündstoff. Umliegende Mächte wie Russland, China, Indien, Iran und Pakistan verfolgen eigene Interessen in Afghanistan. Tadschiken, Usbeken und andere Ethnien befürchten, bei einem Abkommen mit den von Paschtunen dominierten Taliban wieder an den Rand gedrängt zu werden. +++

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