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BERLINER MORGENPOST: Investitionen verschlafen
Kommentar von Thomas Fülling

Berlin (ots) - Die Berliner Verkehrsbetriebe wollen U-Bahnen und Busse öfter fahren lassen. Taktverdichtung nennt sich das Zauberwort. Auf den weiter anhaltenden Fahrgast-Ansturm sind die BVG und ihr Eigentümer, das Land Berlin, allerdings nicht gut vorbereitet. Denn dort wurde jahrelang gespart, etwa an Investitionen in neue U-Bahnzüge. Die Flotte hat inzwischen das stolze Durchschnittsalter von fast 28 Jahren. Das erhöht die Störanfälligkeit. Da kann es schnell passieren, dass der dichtere Takt nicht oder nur mit Kurzzügen eingehalten werden können. Wenn Berlin weiter den Anspruch hat, Einwohnern und Besuchern eines der leistungsfähigsten Nahverkehrssysteme Europas zu bieten, sind jetzt mutige Investitionsentscheidungen gefragt. Auch das ist ein klarer Auftrag an den neuen Berliner Senat.

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