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BERLINER MORGENPOST: Die neue Einigkeit im Senat
Leitartikel von Andreas Abel

Berlin (ots) - Die politische Debatte um die Situation an der Rigaer Straße und den Umgang mit Linksautonomen geriet in der vergangenen Woche auf Senatsebene einigermaßen bizarr. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) forderte Gespräche und Deeskalation, Innensenator Frank Henkel (CDU) wiederholte mehrfach, er werde nicht mit Straf- und Gewalttätern reden. Am Montag kommunizierten die beiden Spitzenkräfte der Landesregierung nun endlich nicht mehr übereinander in den Medien, sondern traten nach einem Gespräch gemeinsam vor die Journalisten. Die positive Botschaft lautete: Der Senat spricht mit einer Stimme und hat eine gemeinsame Position. Müller und Henkel verurteilten die gewaltsamen Ausschreitungen bei der Demonstration der Linksautonomen und erklärten ihre Solidarität mit den verletzten Polizisten.

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