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BERLINER MORGENPOST: Lehrer brauchen Anerkennung
Leitartikel von Regina Köhler

Berlin (ots) - Die politisch Verantwortlichen wissen seit Langem, dass Tausende Pädagogen in den Ruhestand gehen und in den kommenden Jahren viele neue Lehrer eingestellt werden müssen. Dass aber gerade die Grundschulen stark betroffen sind, an denen Schülerkarrieren ihren Anfang nehmen, haben sie offenbar lange verdrängt.

Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ist nun unter Handlungsdruck. Diesen Druck gibt sie an die Berliner Universitäten weiter. Die sollen möglichst schnell mehr Lehrer ausbilden. Eine nachvollziehbare Forderung. Unverständlich bleibt allerdings, dass die Bildungsverwaltung es offenbar jahrelang hingenommen hat, dass sich an der Freien Universität jährlich rund 1000 junge Menschen für einen Studienplatz im Bereich Grundschulpädagogik beworben haben, aber nur etwa 80 aufgenommen werden konnten. Lediglich 65 von ihnen sind dann auch fertig geworden.

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