DGVN-Dt. Gesell. f.d. Vereinten Nationen

Terminhinweis 5. Oktober 2009, 10 Uhr, Vorstellung des UN-Berichts über die menschliche Entwicklung 2009, Herausgeber der deutschen Ausgabe: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN)

Berlin (ots) - Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz Raum IV, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

   - Einführung, Prof. Dr. Thomas Bruha, Vorsitzender DGVN
   - Vorstellung des Berichts über die menschliche Entwicklung 2009, 
     Dr. Flavia Pansieri, Exekutiv-Koordinatorin, 
     Freiwilligenprogramm der Vereinten Nationen (UNV/UNDP), Bonn
   - Kommentar, Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin .a. 
     D., ehem. Mitglied der Global Commission on International 
     Migration 

Migration bietet für viele Menschen rund um die Welt die beste - und manchmal einzige - Möglichkeit zur Verbesserung ihrer Lebenschancen. Menschen, die migrieren, können auf sehr effektive Weise ihr Einkommen und das ihrer Familien erhöhen, ihre Bildung und Partizipation verbessern sowie ihren Kindern eine bessere Zukunft eröffnen. Aber Migration bedeutet noch viel mehr: Die Möglichkeit, darüber zu entscheiden, wo man leben will, ist ein wesentliches Element menschlicher Freiheit. Die Migranten, die es überall auf der Welt gibt, haben kein einheitliches Profil. Ob Obstpflücker, Krankenschwestern, politische Flüchtlinge, Bauarbeiter oder Wissenschaftler - sie alle sind Teil jener knappen Milliarde Menschen, die innerhalb ihrer Länder oder im Ausland unterwegs sind. Der UN-Bericht über die menschliche Entwicklung 2009 mit dem Titel "Barrieren überwinden: Migration und menschliche Entwicklung" untersucht, wie eine bessere Migrationspolitik die menschliche Entwicklung stärken kann. Diese Reformempfehlungen richten sich nicht nur an die Regierungen der Zielländer, sondern auch an die der Herkunftsländer sowie an andere wichtige Akteure - insbesondere an den Privatsektor, an Gewerkschaften und an nichtstaatliche Organisationen - und nicht zuletzt an die Migranten selbst.

Der Bericht unterliegt einer Sperrfrist bis 5. Oktober, 10 Uhr, MEZ.

Weitere Informationen unter: www.dgvn.de/un-berichte.html (Login auf Anfrage).

Pressekontakt:

Kontakt: Ulrich Keller, DGVN, 030/259375-24, keller@dgvn.de

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