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Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

Abiturientenausbildung - Schneller Schritt auf der Karriereleiter

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Köln (ots)

DIREKT-Presseinformation des Instituts der deutschen Wirtschaft 
     Köln (IW) Nr. 35 vom 6. August 2003 liegt in der digitalen 
     Pressemappe zum Download vor
Rund 45.000 Jugendliche in Deutschland absolvieren derzeit eine
Sonderausbildung für Abiturienten. Die dreijährige Kombination von
anspruchsvollem theoretischem Unterricht an Berufs-, Verwaltungs- und
Wirtschaftsakademien, Fachhochschulen und Universitäten mit
praktischer Lehrzeit in Unternehmen bietet den jungen Leuten viele
Pluspunkte. So verdienen die Sonder-Azubis im Gegensatz zu normalen
Studenten von Anfang an Geld - im Schnitt 770 Euro im Monat. Und nach
der Lehre steigen z.B. die Absolventen einer Sonderausbildung zum
Wirtschaftsinformatiker mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von
35.300 Euro ins Berufsleben ein. Ein auf diese Weise ausgebildeter
Betriebswirt kann mit gut 32.300 Euro rechnen - kaum weniger als ein
Kollege mit FH-Abschluss. Zuversichtlich können die Teilnehmer an den
Sonderausbildungsgängen auch deshalb sein, weil sie in den
Unternehmen als Nachwuchskräfte gefragt sind. Von 500 durch das
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) befragten Firmen gaben 45
Prozent an, die Sonderausbildungs-Absolventen gegenüber FH-Abgängern
zu bevorzugen. Immerhin 38 Prozent räumten ihnen sogar bessere
Chancen als Universitätsabsolventen ein. Angesichts dieser
Perspektiven liegt die Abbrecherquote der Abiturienten-Azubis bei
nicht mal 5 Prozent und damit deutlich unter den Werten einer
klassischen dualen Ausbildung oder eines Hochschulstudiums.
Helmut E. Klein: Abiturientenausbildung der Wirtschaft - Die
praxisnahe Alternative zur Hochschule, Köln 2003, 288 Seiten, 12
Euro. Bestellungen über Fax: (02 21) 49 81-4 45 oder via E-Mail: 
div@iwkoeln.de

Pressekontakt:

Verena Waldhausen
Telefon: (02 21) 49 81-7 65

Original-Content von: Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., übermittelt durch news aktuell

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