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BrandenburgTrend vom rbb: Jeder zweite Brandenburger würde Merkel wählen

Berlin (ots) - Brandenburgs Christdemokraten profitieren von der Popularität der Bundeskanzlerin. 50 Prozent der Wahlberechtigten würden bei einer Direktwahl Angela Merkel wählen, nur 23 Prozent setzen auf SPD-Herausforderer Martin Schulz. Das geht aus dem BrandenburgTrend von infratest dimap im Auftrag des rbb-Magazins BRANDENBURG AKTUELL hervor.

Bei einer Bundestagswahl zum jetzigen Zeitpunkt wäre die CDU ähnlich wie 2013 mit 35 Prozent stärkste Kraft, gefolgt von der SPD mit 24 Prozent . Die Linke würde mit 15 Prozent deutlich schlechter abschneiden als zur letzten Bundestagswahl (22,4%), die AfD könnte mit 15 Prozent ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln.

Die landespolitische Stimmung unterscheidet sich deutlich. Bei einer Landtagswahl würde die SPD aktuell vorn liegen, mit 28 Prozent käme sie allerdings auf den niedrigsten Wert im BrandenburgTrend seit 2004. Im Vergleich zur November-Umfrage verliert die SPD zwei Prozentpunkte. Die CDU verharrt auf 25 Prozent, die Linke legt leicht auf 18 Prozent zu (+1). Die AfD käme aktuell auf 15 Prozent (-1), die Grünen bleiben bei 6 Prozent. Rein rechnerisch wäre das Regierungslager aus SPD und Linken genauso stark wie die drei Oppositionsparteien CDU, AfD und Bündnis90/Grüne.

Für die repräsentative Umfrage hat infratest dimap vom 15. Bis 19. Juni 1.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger befragt.

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