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Neuer LEUCHTSTOFF ab 8. Januar | Kinostart für rbb-Koproduktion "Ich will mich nicht künstlich aufregen" von Max Linz

Berlin (ots) - Der Spielfilm "Ich will mich nicht künstlich aufregen" kommt am 8. Januar 2015 bundesweit auf die große Leinwand. Zum Auftakt des Kinostarts ist er bereits einen Tag zuvor in der Berliner Volksbühne zu sehen. Die Abschlussarbeit des Regisseurs Max Linz an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin entstand im Rahmen der LEUCHTSTOFF-Initiative von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Medienboard Berlin-Brandenburg.

Der zur Berlinale 2014 uraufgeführte Streifen behandelt das Verhältnis zwischen Film, Visual Culture sowie Medienöffentlichkeit und -politik. Er reflektiert vergnüglich künstlerische Diskurse und Formen - von der Fernsehsoap bis zur Videoinstallation. Es spielen unter anderen Sarah Ralfs, Hannelore Hoger und Barbara Heynen.

Die Geschichte: Die Kuratorin Asta Nielsen bereitet in Berlin eine Ausstellung vor. Durch Äußerungen bei einem Radiointerview verscherzt sie es sich mit ihren Geldgebern, öffentliche Mittel werden auf Eis gelegt. Im Kampf um die Finanzierung ihrer Ausstellung "Das Kino. Das Kunst", für die Hannelore Hoger unhörbare Empfehlungen in das Ohr des Bundespräsidenten flüstert, sucht sich Asta schließlich internationales "backing" bei einem indischen Freund. Dieser ist zufällig vor Ort, als es irgendwo im Grünen zur folgenreichen Begegnung mit ihrer Widersacherin kommt ...

"Ich will mich nicht künstlich aufregen" entstand als Koproduktion der Amerikafilm GmbH, der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) und dem rbb, gefördert vom Medienboard. Mit der Initiative LEUCHTSTOFF unterstützen rbb und Medienboard seit 2012 Filmschaffende und Filmstoffe aus Berlin und Brandenburg - vom Debütfilm bis hin zum "großen" Spielfilm erfahrener Regisseure.

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