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Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Griechenland/Wahlen

Stuttgart (ots) - Auch eine von Syriza geführte Regierung wird mit den Partnern in Brüssel und Berlin reden müssen. Andernfalls werden die Banken in Athen bald ohne Bares bleiben. Es ist daher unklug, die EU zum Popanz aufzubauen, der für die Probleme Griechenlands die Hauptverantwortung trägt. Nichts anderes tut Tsipras, wenn er von "nationaler Erniedrigung" spricht und seinem Land künftig neue "Autonomie" verheißt. Ein Griechenland ohne europäische Lebensader ist eine Illusion. Das wissen auch die meisten Griechen. Drei Viertel von ihnen wollen den Euro behalten.

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