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Mitteldeutsche Zeitung: zu Tabakwerbung

Halle (ots) - Weil die Politik offenbar nicht darauf vertraut, dass Passanten und Kinobesucher schon wissen, für was da geworben wird - nämlich nicht nur für Freiheit, Coolness und Entspannung am Feierabend, sondern auch für Lungenschäden, schlechte Zähne und Krebs. Der Spaß soll nun ein Ende haben. Und das ist richtig so. Das Wehklagen der Werbeindustrie und der Zigarettenindustrie ist aus deren Sicht verständlich. Schließlich geht es ja - für die PR-Leute - um viel Geld. Und für die Tabakbranche steht neben vermuteten Umsätzen ein Image auf dem Spiel. Aber es ist nun mal so: Rauchen kann krank machen, es kann auch töten. Man muss es nicht verbieten, aber man muss auch nicht die Lust darauf befördern.

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