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Mitteldeutsche Zeitung: zu Krieg und IS

Halle (ots) - Schon in Afghanistan hat der Westen bitter lernen müssen, dass es einen militärischen Sieg über diese Herausforderung nicht geben wird - weil er bisher nicht bereit ist, den dafür nötigen Einsatz zu wagen und weil die Wut über den "Krieg gegen den Terror" nicht nur in der arabischen Welt den Terroristen immer neue Rekruten liefert. Diese Auseinandersetzung als Krieg zu bezeichnen, ist unangebracht, weil der Begriff eine gefährliche Illusion nährt. Nämlich die, dass es einen Sieg auf dem Schlachtfeld geben könne. Doch die freiheitliche Welt muss viel mehr beweisen, dass sie im Sinne des Wortes unerschütterlich ist.

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