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Mitteldeutsche Zeitung: zu Händel-Festspielen

Halle (ots) - Ende gut, alles gut. Dieser Satz mag ungewöhnlich anmuten angesichts eines Festivals, das eben begonnen hat. Und doch ist die Aussage zutreffend, erinnert man sich der Ereignisse vor einem Jahr. Damals war auch Halle vom Hochwasser bedroht. Also sagte der Oberbürger-meister der Stadt, Bernd Wiegand, die Händel-Festspiele ab. Schweren Herzens, wie man ihm wohl glauben darf. Denn er weiß natürlich, wie immens wichtig dieses Musikfest, das bedeutendste in Sachsen-Anhalt und mit großer internationaler Strahlkraft, nicht zuletzt für den Geburtsort des Barockmeisters ist. Gestern hat sich der parteilose Wiegand noch einmal klar zu den Festspielen bekannt, Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) und sein Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) taten es ihm schon unlängst gleich. Beide verkündeten die Zusage des Landes, das Fest bis einschließlich 2017 zu unterstützen. Das ist ein Wort.

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