Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: zu JP Morgan

Halle (ots)

JP Morgan verzockt sich und gibt indirekt zu, von den heißen Produkten wohl doch nicht so viel zu verstehen. Gibt es eine bessere Gelegenheit, als endlich das Kasino zu schließen? Wann, wenn nicht jetzt, mag man Präsident Obama zurufen! Höchste Zeit, nur noch solche Finanzprodukte zum Handel zuzulassen, die ein TÜV geprüft hat! Höchste Zeit, jegliche grauen Märkte zu verbieten und alle Finanzprodukte über regulierte Börsenplattformen handeln zu lassen! Die Bürger haben es satt, noch im Jahr fünf der Finanzkrise mitzuerleben, wie sie von überbezahlten Bankern belogen werden, um dann noch für diese zu zahlen. Die größte Lüge erzählt von der Effizienz der Finanzmärkte und deren höherer Weisheit, weshalb jede Regulierung schädlich sei. Nein: Je regulierter die Märkte sind, desto besser funktionieren sie, desto eher nutzen sie der Gesellschaft und nicht nur einigen wenigen.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 11.05.2012 – 19:34

    Mitteldeutsche Zeitung: zur Solar-Industrie

    Halle (ots) - Es ist ein weiterer gewaltiger Nackenschlag für das Solar Valley in Bitterfeld-Wolfen. Die Solarindustrie hat in der gebeutelten Chemieregion in den vergangenen Jahren rund 3 000 Arbeitsplätze geschaffen. Durch die Pleite von Q-Cells und die Schwierigkeiten bei Sovello steht die gesamte Entwicklung auf dem Spiel. Die geplante Absenkung der Solarförderung in Deutschland hat die negative Entwicklung ...

  • 10.05.2012 – 19:58

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Solarindustrie

    Halle (ots) - War es das mit dem Solarboom hierzulande? Das Geschäft mit den Sonnenstromanlagen floriert. Aber viele sprechen vom "Schlussverkauf". Gemeint ist damit: Da eine Kürzung der gesetzlichen Vergütungen für die Betreiber der Anlagen ansteht, haben im ersten Quartal alle sich noch schnell eine Anlage auf dem Dach installiert. Geht es jetzt rasant bergab? Keineswegs. Wir stehen vielmehr vor einem weiteren ...