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Mitteldeutsche Zeitung: zur Bahn

Halle (ots) - Starker Schneefall und niedrige Temperaturen fordern überall ihren Tribut. Da kann man nicht ernsthaft erwarten, dass es bei der Bahn ohne Verspätungen und Zugausfälle abgeht. Und durch Bäume zerstörte Oberleitungen lassen sich nicht in Windeseile reparieren. Doch die höhere Gewalt ist es nicht alleine, die viele Kunden auf die Bahn schimpfen lassen. Ein Teil der Probleme ist weiterhin hausgemacht. Zugefrorene Weichen wirken bei einem High-Tech-Unternehmen wie ein Relikt aus der Dampflokzeit. Und eiskalte Zugabteile sind ebenso ärgerlich wie irreführende oder gänzlich fehlende Zuginformationen an den Bahnhöfen. Die Bahn will mit mehr Service punkten. Da hat sie noch viel zu tun - und nicht nur im Winter.

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