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Mitteldeutsche Zeitung: zu Fußball-WM

Halle (ots) - Nicht die Briten als Favoriten erhielten die WM 2018 sondern Russland. Die erwiesenermaßen beste Bewerbung zählte nicht. Sondern ausgerechnet jenes Land, das sogar die Gutachter des Weltverbandes Fifa wegen größter Probleme auf dem letzten Rang der vier Kandidaten eingestuft hatten, triumphierte. Eine schreiende Ungerechtigkeit. Dass Katar, das nie an einer WM teilgenommen hat und wo im Sommer zur Turnierzeit um die 50 Grad herrschen, den Zuschlag für 2022 erhielt, spottet ebenso jeder Beschreibung. Nun können die Turniere durchaus Erfolge werden - Südafrika lieferte als ebenfalls umstrittener Ausrichter das beste Beispiel. Allerdings demaskierte sich die Fifa gestern selbst - als ein allein auf Profit ausgerichteter Verein, schließlich zahlen Russland und Katar bestens.

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