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Mitteldeutsche Zeitung: zu Spielzeug

Halle (ots) - Das meiste beanstandete Spielzeug stammt aus China. Aber woher soll der Kunde das wissen? Eine Vorschrift, das Ursprungsland anzugeben, gibt es nicht. Ein Unding. Wo doch sonst alles reguliert wird. Bis - hoffentlich bald - Herstellerangaben gesetzlich vorgeschrieben werden, bleibt nur eines: Das Spielzeug ohne eindeutige Kennzeichnung wird nicht gekauft! Und ansonsten heißt es: riechen, fühlen, rubbeln und reißen. Bevor dem Kind übel wird wegen schädlicher Ausdünstungen oder es Teddys Auge verschluckt, sollte das Spielzeug im Laden getestet werden.

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