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Mitteldeutsche Zeitung: zu New York und Terror

Halle (ots) - Seit den Anschlägen des 11. September 2001 lebt das Schaufenster der westlichen Welt mit dem Gefühl der permanenten Bedrohung. Auch in London, Madrid, Mumbai oder erst recht in vielen Städten des Nahen und Mittleren Ostens ist es zu blutigen Attentaten gekommen. Aber das weltweite Echo auf einen Terrorangriff in New York ist immer noch am größten. Das macht die Situation so unübersichtlich. Denn längst lauert auch in den USA die Gefahr von innen. Islamisten sind nicht die einzigen, die Angst verbreiten wollen. Die New Yorker haben gelernt, damit zu leben, ohne in Panik zu verfallen. Aber ihre Wachsamkeit darf nicht nachlassen, denn vermutlich wird es neue Anschlagsversuche geben.

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