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Mitteldeutsche Zeitung: zu Koalitionsverhandlungen

    Halle (ots) - CDU-Chefin Angela Merkel will weitermachen wie bisher. Einschnitte ins soziale Netz schließt sie aus. Ihr Vize Jürgen Rüttgers beteuert, die Menschen müssten keine Angst haben vor den heute beginnenden Verhandlungen mit der FDP: "Das wird keine Koalition der Zumutungen werden." Der Wattewahlkampf der CDU geht also in die Verlängerung. Genau deshalb besteht sehr wohl Anlass zur Sorge. Deutschland droht, sollte die CDU bei ihrem Kurs bleiben, eine Regierung mit einem gestörten Verhältnis zur Realität. Die sieht so aus: Der Bund muss sich 2010 verschulden wie nie zuvor. Auch in der Soziallversicherung türmen sich gigantische Milliarden-Defizite auf. Daher darf es kein "Weiter so" geben. Wer dies dennoch versucht, der versündigt sich an künftigen Generationen.

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