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Mitteldeutsche Zeitung: zur Schuldenbremse

Halle (ots)

Die akute Krise treibt die Politik in einen
Zwei-Fronten-Kampf: Einerseits erhofft sich die besorgte 
Öffentlichkeit die Rettung von Arbeitsplätzen durch Steuergeld. 
Andererseits geht die Sorge um, der Staat könnte seine 
Hilfswilligkeit zu exzessiv betreiben, und dass Firmen-Pleiten nur 
aufgeschoben werden. Am Ende stünde ein Mix aus misslungener 
Staatsintervention plus gigantischer Neuverschuldung.
Vor diesem Hintergrund ist es ein historischer Glücksfall, dass es 
jetzt zur Verankerung einer Schuldenbremse im Grundgesetz kommt. 
Ohnehin ist der Einbau der Bremse nur der erste Reformschritt. Danach
geht es ums Abstottern. Und das bedeutet: größte Haushaltsdisziplin 
auf Jahrzehnte.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Jörg Biallas
Telefon: 0345 565 4300

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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