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Mitteldeutsche Zeitung: zu Opel

    Halle (ots) - Das ist die grausame Realität in dem unter einem weltweiten Überangebot leidenden Automarkt. Fiat als direkter Opel-Konkurrent kann deshalb nicht als Traumpartner gelten. Doch was hat der kanadisch-österreichische Zulieferer Magna, dem Konkurrenzdenken eher nicht zu unterstellen wäre, dagegenzusetzen? Bislang drangen nur eher vage Bekundungen über eine mögliche Dreierbeziehung zwischen Magna, dem russischen Autobauer GAZ und Opel an die Öffentlichkeit. Gegen die Vision eines schlanken Weltkonzerns Fiat-Chrysler-Opel, die Marchionne - vielleicht mit einer Portion Größenwahn - zeichnet, ist das nichts. Den Autobauern bei Opel wäre sehr zu wünschen, dass ihnen mehr geboten wird.

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