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Mitteldeutsche Zeitung: zu Äußerungen von Peter Sodann

    Halle (ots) - Die Botschaften sind so hanebüchen, dass schon die Bewerbung Sodanns das Ansehen des Staatsoberhauptes beschädigt.Wie schmerzfrei muss die Linkspartei eigentlich sein, um tatsächlich zu glauben, mit diesem Unsinn zu punkten? Bisher war Parteichef Oskar Lafontaine zuständig für Demagogie. Offensichtlich steht dem pensionierten SPD-Chef aus dem Saarland jetzt der pensionierte Schauspieler aus Halle zur Seite. Mal sehen, wie das West-Ost-Gespann sich hält. Sodann jedenfalls ist bisher eher für billige Wessi-Witze bekannt. Apropos Witze: Für einen Gag ist die Bundespräsidenten-Kandidatur ein zu ernstes Thema.

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