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Mitteldeutsche Zeitung: zu Irak-Krieg

Halle (ots)

Die tiefgreifende Ambivalenz und Verunsicherung ist
noch heute spürbar, auch wenn seither unglaublich viel darüber 
gestritten worden ist, ob es richtig war, diesen Krieg zu beginnen, 
und ebenso viel darüber, wann und wie man diesen Krieg beenden soll. 
Dennoch, auch nach fünf Jahren hat dieser Krieg in der amerikanischen
Gesellschaft seinen festen Platz. Er wird angenommen, wie man ein 
ungeliebtes Familienmitglied akzeptiert, auch wenn man sich ständig 
darüber ärgert; er wird aber auch verdrängt wie eine hässliche 
chronische Krankheit, an die man gar nicht denken will, wenn es nicht
gerade sein muss.

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