Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Tibet-Konflikt: Verhandlungen statt Olympiaboykott

Potsdam-Babelsberg (ots) - Seit mehr als 15 Jahren unterstützt die Stiftung die Forderungen der Tibeter nach kultureller und religiöser Autonomie. Dafür wurde sie und ihr früherer Vorsitzender Otto Graf Lambsdorff im Jahr 2004 vom Dalai Lama mit dem Light of Truth Award, der höchsten Auszeichnung der Exil-Tibeter, geehrt. Dieses Engagement steht in der Tradition des jahrelangen, weltweiten Einsatzes der Stiftung, ethnischen, religiösen, kulturellen und nationalen Minderheiten zu helfen, ihre Menschen- und Bürgerrechte durchzusetzen. Aus diesem Geiste heraus fordert die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit eine friedliche Beilegung des Konfliktes durch Verhandlungen.

Der Vorsitzende der Stiftung, Dr. Wolfgang Gerhardt MdB: "China ist ein Land, das weltweit wegen seiner kulturellen Tradition und wegen seines wirtschaftlichen Erfolges Ansehen genießt. Seine politische Führung sollte souverän genug sein, kulturelle Vielfalt und rechtsstaatliche Prinzipien zu beachten."

Der seit langem bestehende Konflikt um Tibet kann nach unserer festen Überzeugung nicht durch einen Boykott der Olympischen Spiele, sondern nur durch Verhandlungen beigelegt werden.

Pressekontakt:

Kirstin Balke, Pressesprecherin
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
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