BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Volksbanken und Raiffeisenbanken schützen Kundeneinlagen in vollem Umfang

Die Sicherungseinrichtung der Genossenschaftsbanken schützt Kundeneinlagen zu 100 Prozent. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/BVR"

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Berlin (ots) - Kunden, die ihr Geld bei Genossenschaftsbanken wie etwa Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD-Banken oder Kirchenbanken angelegt haben, können seit über 70 Jahren auf eine effiziente Sicherungseinrichtung vertrauen. Einlagen und Inhaberschuldverschreibungen der Kunden schützt das erste und älteste Bankensicherungssystem Deutschlands zu 100 Prozent und ohne betragliche Begrenzung. Geschützt sind Spareinlagen, Sparbücher, Sparbriefe, Termineinlagen, Festgelder und Sichteinlagen auf Girokonten von Privatpersonen und Unternehmen. Auch Inhaberschuldverschreibungen fallen in den Schutzumfang der Sicherungseinrichtung. Da auch die meisten Zertifikate Inhaberschuldverschreibungen sind, schützt die Sicherungseinrichtung des BVR auch die Anleger solcher Papiere vor dem Ausfall des Emittenten, wenn dieser Mitglied der Sicherungseinrichtung des BVR ist.

Pressekontakt:

Melanie Schmergal
Pressesprecherin des
Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Tel: 030/2021 1320
Fax: 030/2021 1905
Mail: presse@bvr.de

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