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Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Gabriels Reise in die Türkei

Stuttgart (ots) - Es ist ein Gebräu aus falschem Stolz, nationaler Verblendung, juristischem wie politischem Misstrauen und emotionaler Entfremdung, das die Beziehungen vergiftet. Ein Staatspräsident, der in seinen Attacken auf deutsche Politiker jedes Maß verloren hat, kocht auf dem Feuer sein eigenes Zahn-um-Zahn-Süppchen. Auf diesem Konfrontationsweg ist aus der Kunst des Machbaren längst die Lust am Zwanghaften geworden. Jedes auch noch so kosmetisch wirkende Einlenken brächte die Politik in Ankara, aber auch die Kanzlerin in neue Bedrängnis.

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