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Stuttgarter Nachrichten: zur Wahl Lieberknechts

    Stuttgart (ots) - Der Abschluss passt wie die Faust aufs Auge. Dass Christine Lieberknecht erst im dritten Anlauf zur Ministerpräsidentin von Thüringen gewählt wurde, ist der dramaturgische Höhepunkt einer bühnenreifen Tragikomödie, die die Landespolitik seit der Wahl zornesrot und tränenreich in ihren Bann gezogen hat. Dass ausgerechnet Links-Chef Bodo Ramelow mit seiner Kandidatur im entscheidenden Wahlgang das neue Bündnis zusammenschweißte, gehört zu den politischen Arabesken dieses Tages. Lieberknecht trägt's mit Fassung. Sie weiß: In Erfurt ist nichts unmöglich.

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