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Taifun "Ketsana" hinterlässt Spuren der Verwüstung - humedica-Team als eins der ersten im Einsatz

Kaufbeuren (ots) - Der Wirbelsturm "Ketsana" forderte am Wochenende bereits auf den Philippinen Hunderte Menschenleben, weitere Hunderttausende sind von der Flut und anschließenden Erdrutschen betroffen. Nun hinterlässt "Ketsana" Spuren der Verwüstung im Vietnam.

Vorsorglich hatten die Behörden bereits vor dem Auftreffen des Taifuns auf die Küste 170.000 Menschen evakuiert, die in der voraussichtlichen Bahn des Taifuns lebten. Trotzdem forderte "Ketsana" bereits in den ersten Stunden mehr als 20 Todesopfer und setzte weite Landstriche an der Küste unter Wasser. Auf den Philippinen steigt die Zahl der Opfer derweil weiter an. Behörden schätzen die Zahl der Toten auf mindestens 240. In den abgelegenen Regionen rund um Manila ist das Ausmaß der Katastrophe noch nicht gänzlich ersichtlich.

Als eine der ersten Hilfsorganisationen entsendete humedica (Kaufbeuren) bereits am gestrigen Montag ein Ärzteteam, das mit Medikamenten und Verbandsstoffen inzwischen in dem Katastrophengebiet angekommen ist. 16.15 Uhr mitteleuropäischer Zeit (22.15 Uhr Ortszeit) sind die Team-Mitglieder gelandet. Das von humedica nach Manila entsendete Team steht unter unten stehender Telefon-Nummer für Interviews zur Verfügung (bitte Zeitverschiebung beachten):

.Mail humedica.philippines@googlemail.com 
.Fon   +49 (172) 7837202 

Wir bitten Freunde und Förderer um eine Spende auf untenstehendes Konto:

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Stichwort "Fluthilfe Philippinen" 
Konto 47 47 
BLZ 734 500 00 
Sparkasse Kaufbeuren 

oder online unter folgendem Link. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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