Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Großplakat Unter den Linden
INSM zeigt Bundesregierung, wo der rote Faden hängt

Der rote Faden für die Bundesregierung. INSM Großplakat im Berliner Regierungsbezirk. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/39474 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)/Florian von Hennet"

Berlin (ots) - Die Bundesregierung hat 2014 den roten Faden zur Sozialen Marktwirtschaft verloren. Die Folgen kosten Bürger und Unternehmen auch in den kommenden Jahren viele Milliarden Euro und werden unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit schwächen. Um die Regierung bei der Suche nach dem roten Faden zu Wachstum und Wohlstand zu unterstützen, hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute im Berliner Regierungsbezirk ein Großplakat aufgehängt.

Dazu Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM: "Wer Umverteilung will, muss zuerst wirtschaftliches Wachstum unterstützen. Dazu brauchen wir wettbewerbsfähige Strompreise, einen flexiblen Arbeitsmarkt, weniger Bürokratie, kurz: mehr Soziale Marktwirtschaft."

Fotos des Großplakats sowie weitere Informationen zur Sozialen Marktwirtschaft finden Sie unter www.insm.de/presse.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

Pressesprecher INSM:

Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174; hennet@insm.de

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