Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Einsparpotentiale für Beitragssenkungen
INSM stellt Studie zu Effizienzreserven im Gesundheitswesen vor

Köln (ots) - Zum 1. Januar 2009 werden in Deutschland die Beiträge zur Krankenversicherung von durchschnittlich 14,9 auf einheitlich 15,5 Prozent steigen. Die Beitragserhöhung ist nicht notwendig. Das zeigt eine Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Innerhalb des Gesundheitswesens bestehen viele Ineffizienzen, die zu unnötig hohen Ausgaben der Krankenkassen führen.

Den genauen Umfang der "Effizienzreserven im Gesundheitswesen" haben das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) und der Lehrstuhl für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen in einem Gutachten errechnet. Dabei werden konkrete Ausgabensektoren der Gesetzlichen Krankenversicherung untersucht und Einsparpotentiale ermittelt.

Auf einer Pressekonferenz erläutern Prof. Dr. Stefan Felder (Lehrstuhl für Gesundheitsökonomik Universität Duisburg-Essen), Dr. Boris Augurzky (RWI Essen und Geschäftsführer des Institute for Health Care Business) und INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer die Ergebnisse der Studie. Dazu laden wir Sie herzlich ein:

Termin:   Donnerstag, 08. Januar 2009, 10:00 Uhr
Ort:      Bundespressekonferenz, Raum I + II
          Am Schiffbauerdamm 40, Berlin-Mitte 

Bitte teilen Sie uns per E-Mail mit, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen können: putna@insm.de.

Pressekontakt:

Marco Mendorf, Tel.: (0221) 4981433, E-Mail: mendorf@insm.de

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