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PREMIERE Formel 1
PREMIERE-Umfrage: R. Schumacher für Deutschlands Frauen attraktivster F1-Pilot

    München (ots) -

    66 Prozent aller Deutschen sind F1-interessiert - BMW laut Umfrage
vor Mercedes
    
    Jetzt hat es Ralf Schumacher schriftlich: Er ist laut einer von
PREMIERE in Auftrag gegebenen repräsentativen Forsa-Umfrage
Deutschlands attraktivster Formel 1-Fahrer. 36 Prozent aller Formel
1-interessierten Frauen halten den BMW-Williams-Piloten für den
attraktivsten deutschen Mann im Grand Prix-Zirkus. Auf dem zweiten
Platz folgt sein älterer Bruder Michael Schumacher. Den viermaligen
Weltmeister finden immerhin noch 23 Prozent der befragten Frauen
"very sexy". Mit jeweils 13 Prozent folgen Nick Heidfeld und
Heinz-Harald Frentzen auf den Plätzen. Neun Prozent der
bundesdeutschen Damenwelt können mit keinem der vier deutschen
Rennfahrer etwas anfangen und gaben an, weder die Schumacher-Brüder
noch Frentzen oder Heidfeld seien attraktiv (sechs Prozent ohne
Angabe).
    
    Die großen Erfolge des Kerpener Ferrari-Piloten und die
hervorragenden Leistungen der übrigen deutschen Fahrer sind wohl
verantwortlich für die sehr hohe Akzeptanz, die der Formel 1-Sport in
Deutschland genießt. Laut Forsa-Umfrage gaben immerhin 66 Prozent
aller Befragten an, dass sie sich für Formel 1 interessieren würden.
Bei Männern ist die Zahl der Formel 1-Anhänger noch weitaus größer.
Über drei Viertel (76 Prozent) aller männlichen Bundesbürger sind
demnach Formel 1-Fans. Immerhin gaben noch 57 Prozent der Frauen an,
dem Formel 1-Sport zugeneigt zu sein.
    
    Beim Kampf zwischen den beiden deutschen Motorenlieferanten BMW
und Mercedes um die meisten WM-Punkte in der kommenden Saison haben
laut Umfrage die Bayern die Nase vorn. 51 Prozent aller befragten
Formel 1-Interessierten trauen demnach BMW eine erfolgreichere Grand
Prix-Saison zu als Mercedes. Für Mercedes entschieden sich immerhin
noch 41 Prozent (acht Prozent ohne Angabe) der Interviewten.
    
    Auch Neuerungen stehen die Formel 1-Fans in Deutschland positiv
gegenüber. Nach einigen schweren Auffahrunfällen im vergangenen Jahr
wurde mehrfach die Idee diskutiert, Bremslichter an den Boliden
anzubringen, um so mögliche Zusammenstöße zu verhindern. Fast jeder
zweite deutsche Formel 1-Interessierte (47 Prozent) hat sich mit
dieser Möglichkeit angefreundet und erachtet eine solche Alternative
für sinnvoll. 39 Prozent halten dagegen nichts von diesem Einfall und
lehnen Bremslichter an Formel 1-Boliden ab (15 Prozent ohne Angabe).
    
    1006 Befragte/Systematische Zufallsauswahl
    
      
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