Statistisches Bundesamt

3% mehr Gästeübernachtungen im 1. Halbjahr 2008

Wiesbaden (ots) - Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag die Zahl der Gästeübernachtungen im ersten Halbjahr 2008 in Deutschland um 3% über dem Wert des ersten Halbjahres 2007. Von den insgesamt 165,2 Millionen Übernachtungen entfielen 140,1 Millionen auf inländische Gäste (+ 3%) und 25,1 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 5%). Gezählt wurden alle Übernachtungen auf Campingplätzen sowie in Beherbergungsstätten mit neun und mehr Betten. Differenziert nach den Betriebsarten stieg die Zahl der Übernachtungen im sonstigen Beherbergungsgewerbe, zu dem unter anderem Campingplätze, Ferienhäuser und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime gehören, um 4% auf 42,9 Millionen. Die Vorsorge- und Rehabilitationskliniken verbuchten im ersten Halbjahr 2008 mit 22,3 Millionen Übernachtungen ebenfalls einen Zuwachs von 4% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In der Hotellerie stieg die Zahl der Übernachtungen um 3% auf 100,0 Millionen. In Städten mit mehr als 100 000 Einwohnern stieg die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007 um 4%; in den übrigen Gemeinden gab es ein Plus von 3%. Im Juni 2008 wurden 35,0 Millionen Gästeübernachtungen gezählt, 2% weniger als im Juni 2007. Davon entfielen 29,8 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (- 3%) und 5,2 Millionen auf Gäste aus dem Ausland (+ 3%). Gegenüber dem Vormonat Mai haben die Übernachtungen im Juni 2008 nach Kalender- und Saisonbereinigung um 10% abgenommen. Detaillierte Informationen sind in circa 14 Tagen online beim Publikationsservice von Destatis unter www.destatis.de/publikationen (Suchbegriff: Tourismus) kostenlos erhältlich. Zusätzliche Tabellen bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de. Weitere Auskünfte gibt: Christine Graffy, Telefon: (0611) 75-4851, E-Mail: tourismus@destatis.de Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an: Statistisches Bundesamt Telefon: (0611) 75-3444 E-Mail: presse@destatis.de Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell

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