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Rheinische Post: Doping: Beerbaum fühlt sich missverstanden

Düsseldorf (ots)

Weltklasse-Reiter Ludger Beerbaum (46) setzt
sich für eine bessere Unterscheidung von "Doping und Medikation" im 
Reitsport ein. "Das Problem ist, den Unterschied zwischen verbotener 
Medikation und Doping klarzumachen", sagte er der "Rheinischen Post" 
(Samstagausgabe), "Doping muss verboten werden, ganz klar. Leider 
werden Medikamente, die aus meiner Sicht notwendig sind, etwa Mittel 
gegen Verspannung, als verboten eingestuft. In der Öffentlichkeit 
wird daraus dann Doping." Wenn diese Diskussion nicht aufhöre, drohe 
dem Sport ein Imageverlust, sagte Beerbaum. Seine frühere Aussage, 
"erlaubt ist, was nicht gefunden wird", hält er aufrecht. Sie sei 
allerdings missverstanden worden.

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Telefon: (0211) 505-2304

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