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Rheinische Post: Vernagelte Linke Kommentar Von Detlev Hüwel

    Düsseldorf (ots) - Guntram Schneider, der DGB-Landeschef, hat sich am Wochenende bei den Linken weit aus dem Fenster gelehnt und sie zur Regierungsbeteiligung in NRW aufgefordert. SPD-Mitglied Schneider - er hat den Sprung in den Bundestag nicht geschafft - macht sich damit unverhohlen für ein rot-rot-grünes Bündnis in Düsseldorf stark. Die von Hannelore Kraft geführte Landes-SPD ziert sich dagegen noch und spricht der Linskpartei einstweilen die Regierungs- und Koalitionsfähigkeit ab. Doch darum muss man nicht allzu viel geben. Krafts Beteuerung, sie suche die Auseinandersetzung und nicht die Zusammenarbeit mit der Linkspartei, ist eine bewusst windelweiche Formulierung, die reichlich Spielraum lässt für ein Bündnis mit diesen ideologisch vernagelten Utopisten. Wes Geistes Kind die Linken sind, mag man schon daran erkennen, dass sie den Religionsunterricht als ordentliches Unterrichtsfach abschaffen wollen. Sie distanzieren sich damit von den christlich-abendländischen Wurzeln unserer Gesellschaft. Umso weiter sollen die Türen auch für illegale Zuwanderer offenstehen, die alle das kommunale Wahlrecht erhalten sollen. Die Verstaatlichungsgelüste offenbaren das kommunistische Grundmuster dieser Partei.

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