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52. Deutscher Filmpreis 2002 von Staatsminister Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin verliehen

    Berlin (ots) - Vor mehr als 2000 Gästen aus Filmwirtschaft, Kunst,
Kultur und Politik wurde im Berliner Tempodrom am Anhalter Bahnhof
heute der 52. Deutsche Filmpreis verliehen. Die Eröffnungsrede der
Gala, die von Dirk Bach und Caroline Beil moderiert wurde, hielt als
Ehrengast Bundeskanzler Gerhard Schröder. In einem
abwechslungsreichen Programm, musikalisch von Sheryl Crow und Udo
Lindenberg umrahmt, wurden 14 goldene und 2 silberne "Lolas" von
ihren glücklichen Gewinnern in Empfang genommen.
    
    Staatsminister Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Beauftragte der
Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien,
überreichte den Deutschen Filmpreis in Gold in der Kategorie "Bester
Spielfilm" persönlich.
    
    Ausgezeichnet wurden
    
    in der Kategorie "Bester Spielfilm":
         "Nirgendwo in Afrika" mit dem Filmpreis in Gold;
         "Halbe Treppe" mit dem Filmpreis in Silber;
         "Heaven" mit dem Filmpreis in Silber;
    
    in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm":
         "Black Box BRD" mit dem Filmpreis in Gold
    
    in der Kategorie "Bester Kinder- und Jugendfilm":
         "Das Sams" mit dem Filmpreis in Gold;
    
    in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin":
         Martina Gedeck für ihre Rolle in "Bella Martha";
    
    in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller":
         Daniel Brühl für seine Rollen in "Nichts bereuen",
         "Das weiße Rauschen" und "Vaya con dios";
    
    in der Kategorie "Beste Nebendarstellerin":
         Eva Mattes für ihre Rolle in "Das Sams";
    
    in der Kategorie "Bester Nebendarsteller":
         Matthias Habich für seine Rolle in "Nirgendwo in Afrika";
    
    in der Kategorie "Beste Regie":
         Caroline Link für "Nirgendwo in Afrika";
    
    in der Kategorie "Hervorragende Einzelleistungen":
         Hana Müllner, Schnitt von "Der Felsen";
         Niki Reiser, Musik von "Nirgendwo in Afrika";
         Gernot Roll, Kamera von "Nirgendwo in Afrika";
    
    in der Kategorie "Ehrenpreis":
         der Produzent und Regisseur Ottokar Runze;
    
    in der Kategorie "Bester ausländischer Film":
         "Die Klavierspielerin" von Michael Haneke
    
    Die Gesamt-Prämie für die von der Jury bestimmten Auszeichnungen
beträgt bis zu 2,815 Millionen Euro. Damit ist die Trophäe der
höchstdotierte deutsche Kulturpreis.
    
    Sprecher der Jury, der u.a. die Schauspielerin Nina Petri und die
Regisseure Hans-Christian Schmid und Peter Zenk angehörten, war der
Münsteraner Kinobetreiber Felix Esch.
    
    Auch in diesem Jahr konnten die Kinofans wieder ihre Favoriten
küren. Die Preisträger der zwei undotierten Publikumspreise sind:
    
    "Deutscher Kinofilm des Jahres": "Der Schuh des Manitu"
    "Schauspieler/in des Jahres":  Michael "Bully" Herbig
    
    Eine Zusammenfassung der Höhepunkte der Gala mit allen
Preisträgern wird am 16. Juni 2002 um 20.15 Uhr, eine Langfassung um
23.35 Uhr in Sat.1 gezeigt.
    
    Der Deutsche Filmpreis wird zum vierten Mal in Folge von Martin
Hofmann, Geschäftsführer der Potsdamer Askania Media Filmproduktion,
und Thilo Kleine, Geschäftsführer der Bavaria Film München,
produziert.
    
    Unter der Internet-Adresse www.deutscherfilmpreis.de können ab
sofort alle Informationen, alle Preisträger sowie Videoclips mit
Interviews, Stimmungen und Ereignissen rund um den Deutschen
Filmpreis abgerufen werden.
    
ots Originaltext: Bavaria Film GmbH
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