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Der Tagesspiegel: SPD-Vize Olaf Scholz warnt vor Ausrufung des SPD-Kanzlerkandidaten vor Anfang nächsten Jahres: Eine Partei, die das Land regieren will, muss sich ernsthaft verhalten

Berlin (ots) - Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz hat seine Partei davor gewarnt, den eigenen Kanzlerkandidaten zu früh auszurufen. "Eine Partei, die das Land regieren will, muss sich ernsthaft verhalten", sagte Scholz dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag". Dazu gehöre, "dass man sich an Verabredungen hält, gerade was das Verfahren bei der Kanzlerkandidatur angeht". Scholz fügte hinzu: "Es bleibt dabei: Der Vorsitzende wird bis Anfang des nächsten Jahres einen Vorschlag machen."

Auf die Frage, ob er selbst als Kanzlerkandidat der SPD zur Verfügung stehe, falls Gabriel verzichte, sagte der Erste Bürgermeister Hamburgs: "Netter Versuch. Wir sind hier doch nicht beim Topfschlagen."

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