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Gute Frage: Was macht den Hochsprung-Stab so elastisch?

Hamburg (ots) - Beim Stab-Hochsprung hat die Auswahl des richtigen Stabes am Erfolg des Athleten einen Anteil von 20 Prozent, berichtet die Zeitschrift "P.M. Fragen & Antworten" in ihrer neuen Ausgabe. Entscheidend ist, wieviel Energie der Springer aus seinem Anlauf gewinnt. Der Stab muss auf die Sprungtechnik und Konstitution des Springers abgestimmt sein. Je höher er hinaus will, desto härter muss das Hightech-Katapult sein. Das Sportgerät hat eine Länge von 4,60 bis 5,20 Meter, wiegt drei Kilogramm und ist extrem elastisch. Zur Herstellung werden Glasfaser-Lagen mit Epoxit-Harzen imprägniert, um ein Metallrohr gewickelt und in einem Ofen unter Druck gebrannt. Dadurch entweichen die Luftblasen, der Stab wird härter. Anschließend zieht man den Eisenkern heraus und verstärkt die Stabmitte - hier wirken beim Sprung die grössten Kräfte. Den ersten Weltrekord im Stab-Hochsprung stellte der Amerikaner Norman Dole 1904 über 3,69 Meter auf. Den aktuellen Weltrekord hält Sergej Bubka mit der Höhe von 6,14 Metern (im Freien). ots Originaltext: P.M. Fragen & Antworten Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Kontakt: Heinz Kirchner Leitung Presse und Information Tel.: 040/3703-2116 Fax: 040/3703-5702 E-Mail: kirchner.heinz@guj.de Original-Content von: Gruner+Jahr, P.M. Magazin, übermittelt durch news aktuell

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