Unilever Deutschland GmbH

Greenpeace Putenstreiterei: Runder Tisch statt Gericht
Unilever will EV zurückziehen
Scharfmacher sollen Dialog nicht gefährden

Hamburg (ots) - Die nächste Runde der "Greenpeace Putenstreiterei", die auf dem Rücken einer Marke ausgetragen werden soll, die nur 0,1 % des in Deutschland produzierten Putenfleisches verarbeitet, soll statt vor Gericht am Runden Tisch stattfinden. Unilever hat sich entschlossen, die beim Landgericht München eingereichte EV gegen Greenpeace zurückzuziehen. Somit kann der Runde Tisch "Landwirtschaft der Zukunft", zu dem Unilever Deutschland Züchter, Tierschützer, Fachleute, Politiker, Verbraucherschützer und natürlich Greenpeace ins Hamburger EPEA Umweltinstitut eingeladen hat, am 23. Oktober 2001 unbelastet und in einer Atmosphäre des Rechtsfriedens stattfinden. "Wir wollen", so Unilever Sprecher Rüdiger Ziegler, "Scharfmachern keine Möglichkeit geben, die dialogbereiten Greenpeace Fachleute mundtot zu machen und sie vom Runden Tisch fernzuhalten." ots Originaltext: Unilever Deutschland Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen steht Ihnen Rüdiger Ziegler, Unilever Deutschland GmbH, Tel. 040 / 34 93 - 11 64 zur Verfügung. Original-Content von: Unilever Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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