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Luft- & Raumfahrtindustrie: Wo die Karriere abhebt

München (ots) - Editorial: Über den Wolken...

"Wenn ich mal groß bin, dann werde ich Astronaut." So oder ähnlich lautet nicht selten die kindliche Antwort auf die Frage nach dem Berufswunsch. Aber auch ohne den Traum von Apollo 13 oder Top Gun üben Jobs in der Luft- und Raumfahrt auf viele Erwachsene eine gewisse Faszination aus - und sind greifbarer, als man denkt. Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) hat kürzlich die Branchenzahlen für das Jahr 2007 veröffentlicht: Umsatzsteigerungen sind vor allen Dingen in der zivilen Luftfahrt mit sechs Prozent zu verzeichnen, die Beschäftigungszahlen wuchsen um 3,2 Prozent auf 88.200 Mitarbeiter. Aber auch der BDLI beklagt den Fachkräftemangel, der die Unternehmensplanung behindert und folglich auch das Wachstum hemmt. Derzeit seien bereits 900 Stellen unbesetzt, so der Verbandspräsident Dr. Thomas Enders. Für 2008 planen die im BDLI organisierten Unternehmen darüber hinaus die Rekrutierung von rund 4.000 Ingenieuren und fast 2.000 Facharbeitern. Rosige Zeiten also für qualifizierte Bewerber. Ein Grund mehr für Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrtindustrie, sich von ihrer Schokoladenseite zu zeigen, um im Rennen um die besten Köpfe nicht ins Hintertreffen zu geraten. Am 27. Mai öffnet die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin ihre Pforten - und setzt auch in diesem Zusammenhang ein Zeichen: Das CareerCenter der ILA bringt Bewerber und Unternehmen zusammen und ist vielleicht für den ein oder anderen der Anfang einer tollen Karriere.

Erfahren Sie in dieser Ausgabe des JobScout24 Arbeitsmarkt-Tickers, wie exotisch eine Tätigkeit in der Luft- und Raumfahrt wirklich ist, wer in der Luft- und Raumfahrtindustrie besonders gute Karten hat, was es mit der Zahl 99 auf sich hat und was die Unternehmen des BDLI dem Nachwuchs zu bieten haben.

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht Ihnen

   Ihr Johannes Hack
   CEO der JobScout24 GmbH 

Zahlen, Daten, Fakten. Der deutsche Arbeitsmarkt im April 2007

Jobs.de, die Jobsuchmaschine der JobScout24 GmbH, hat den deutschen Arbeitsmarkt im Blick. Über eine Million Websites deutscher Unternehmen werden täglich nach Stellen¬anzeigen durchsucht. Die daraus generierten Daten wertet die JobScout24 GmbH monatlich nach Bundesländern und Großstädten, Tätigkeitsbereichen sowie den ausgeschriebenen Positionen aus.

Aufwärtstrend im ganzen Land

Der positive Trend, der sich bereits im Februar und März im gesamten Bundesgebiet abzeichnete, setzt sich auch im April fort: Kamen im Januar noch 164 Erwerbstätige auf eine Vakanz, so liegt dieser Wert im April nun bei 143. In den Top Ten im Ranking der Bundesländer mit Hamburg, Berlin und Hessen auf den Spitzenpositionen hat sich vergleichsweise wenig getan: Lediglich Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz haben die Plätze getauscht.

Luft- & Raumfahrtindustrie: Der Exot unter den technischen Berufen

Deutschlandweit ist auch in diesem Monat die Informationstechnologie mit einem Anteil von 16 Prozent aller ausgeschriebenen Stellen führend, dicht gefolgt von den technischen Tätigkeiten mit 14 Prozent. Erfahren Sie in der ausführlichen Version des JobScout24 Arbeitsmarkt-Tickers, wie sich die Situation in der Luft- und Raumfahrtindustrie darstellt und ob diese Branche dem Vergleich mit der Automobilindustrie standhält.

   Berlin erstmals unter der magischen Grenze von 100 Erwerbstätigen
   pro ausgeschriebener Stelle 

Auch in diesem Monat bleibt das Ranking der zehn größten deutschen Städte unverändert. Der auf der gesamten Bundesebene zu verzeichnende positive Trend macht sich auch in den Metropolen bemerkbar: Die Zahl der Erwerbstätigen pro ausgeschriebene Stelle ist in allen Städten rückläufig. Besonders Berlin profitiert von dieser Entwicklung und kann im April 2008 mit einem Wert von 99 erstmals die magische Schallgrenze von 100 Erwerbstätigen pro Vakanz durchbrechen.

Luft- & Raumfahrt bieten gute Chancen für Berufseinsteiger

Auch in diesem Monat liegen die Jobs für Angestellte ohne Leitungsfunktion mit einem Anteil von 68 Prozent unangefochten an der Spitze. Lagen im März Vakanzen für Gruppen- und Teamleiter gleichauf mit den Praktikantengesuchen, so haben letztere im April wieder die Überhand gewonnen. Dieses Bild spiegelt sich in der Luft- und Raumfahrt nur zum Teil wider. Details hierzu erfahren Sie in der Langversion unseres Arbeitsmarkt-Tickers.

Der Jobs.de Index erklimmt absoluten Höchststand seit November 2007

Der Jobs.de Index (kurz: JI) zeigt auf einen Blick, wie sich die Arbeitsmarktlage in Deutschland seit Januar 2007 entwickelt hat. Errechnet wird der JI aus der Gesamtzahl der ausgeschriebenen Stellen, die Jobs.de, die Jobsuchmaschine der JobScout24 GmbH, durch die Indexierung von ca. einer Million Websites deutscher Unternehmen findet. Dieser absolute Wert wird in einen Index umgewandelt, der im Januar 2007 bei 100 startete. Nach einem kontinuierlichen Aufwärtstrend seit Anfang des Jahres 2007 und einem leichten Einbruch zum Jahresabschluss 2007 hat sich das Blatt bereits im Februar 2008 wieder gewendet. Mit einem Wert von 120,3 Punkten konnte der Jobs.de Index im April den positiven Trend bestätigen und erzielte nach einem Hoch im März erneut den höchsten Stand seit Januar 2007.

Nachgefragt: Wie reizvoll ist die Luft- & Raumfahrtindustrie?

Für die einen ist es die Faszination der Technik, für die anderen der Duft der großen weiten Welt. Die Luft- und Raumfahrt ist attraktiv, wie eine Umfrage unter JobScout24-Nutzern*) zeigt. Lediglich rund 11 Prozent aller Befragten können sich überhaupt nicht vorstellen, in diesem Industriezweig zu arbeiten. Fast 43 Prozent bezeichnen eine Tätigkeit rund ums Fliegen sogar als absoluten Traumjob.

   Zu Gast: Uwe Neuhaus, Stellvertretender Vorsitzender BDLI
   Fachausschuss Bildung/Personalqualifikation 

Flug XY 0815 von München nach Hamburg, Flughöhe 8500 m. Eine Leuchtdiode meldet einen Systemausfall. Der gewissenhafte und geschulte Pilot reagiert vorschriftsmäßig: rechts heranfliegen, auf Wolke 7 anhalten und mit der Notrufnummer den ADLC (Allgemeiner Deutscher Luftfahrt Club) anrufen. Der Service kommt in wenigen Minuten, ersetzt das defekte System und der Flug geht, leider mit etwas Verspätung, weiter.

Lesen Sie mehr in der ausführlichen Fassung des JobScout24 Arbeitsmarkt-Tickers, der Ihnen hier zum Download zur Verfügung steht: http://www.presseportal.de/go2/arbeitsmarkt-ticker-mai-08

Über die JobScout24 GmbH

Als einer der Pioniere für E-Recruiting steht die JobScout24 GmbH seit Jahren für Transparenz und Orientierung im Arbeitsmarkt. Unter ihrem Dach sind die Marken JobScout24 und Jobs.de vereint. Damit verfolgt die JobScout24 GmbH als einer der ersten Anbieter im Markt durch das Zusammenspiel von Online-Stellenbörse JobScout24 und Jobsuchmaschine Jobs.de eine ganzheitliche Produktstrategie. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.jobs.de Die JobScout24 GmbH ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote rund 7 Millionen Menschen nutzen. Neben JobScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, ImmobilienScout24 und TravelScout24 zur Scout24 Gruppe. Scout24 ist ein Teil des Deutsche Telekom Konzerns.

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