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Nutzfahrzeug-Sicherheitssymposium: Experte aus USA erhält Sicherheitspreis

    Bonn (ots) -

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      Bildunterschrift: Sicherheitsexperte Richard W. Hildebrandt
(Mitte) mit dem Verkehrssicherheitspreis für Nutzfahrzeuge 2000. Mit
dabei (v. l.): Dimitrios Theologitis, EU-Kommission, Prof. Dr. Klaus
Langwieder, GDV u. EUPSN, Prof. Manfred Bandmann, DVR-Präsident,
Prof. Dr. Christian von Glasner, EVU u. DaimlerChrysler.

    Der Verkehrssicherheitspreis für Nutzfahrzeuge 2000 - überreicht durch den DVR und DaimlerChrysler - wurde auf dem 17. Symposium "Sicherheit von Nutzfahrzeugen" in München verliehen. Preisträger ist der amerikanische Sicherheitsexperte Richard W. Hildebrandt aus Cleveland/Ohio (siehe Foto). "Der Preisträger hat moderne Brems- und Lenkkonzepte für Lkw entwickelt und damit herausragende Beiträge zur Verkehrssicherheit von Nutzfahrzeugen geleistet", so Prof. Dr. Egon-Christian von Glasner von DaimlerChrysler in seiner Laudatio.          Auf dem Symposium "Sicherheit von Nutzfahrzeugen", zu dem der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sowie das "European Vehicle Passive Safety Network (EUPSN)" eingeladen hatten, erörterten hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft, den Verbänden und der Forschung vor allem Verbesserungen der passiven und aktiven Sicherheit von Nutzfahrzeugen.          Einig waren sich die Experten, dass in absehbarer Zukunft der Straßengüterverkehr in Deutschland und Europa das Verkehrsmittel Nummer eins in diesem Gewerbezweig bleiben wird. Der Güterverkehr auf der Straße repräsentiert gegenwärtig 73% der gesamten Fracht, die innerhalb der Europäischen Union über Land transportiert wird. Der Sicherheit des Lkw-Verkehrs soll nach wie vor das besondere Augenmerk der Sicherheitsverbände gelten. In Deutschland ist die Zahl der tödlichen Lkw-Unfälle im vergangenen Jahr deutlich gestiegen.

    Die Harmonisierung von Vorschriften und Standards im Bereich des
Straßengüterverkehrs soll weiter fortgesetzt werden und Maßnahmen zur
Erhöhung der Verkehrssicherheit sollen wo möglich gemeinsam
angegangen werden.
    
ots Originaltext: Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR)
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