Materna GmbH

Materna zeigt auf der CeBIT Anwendungsfälle für die digitale Verwaltung
Best Practice, Showcases und Studie rund um das E-Government-Gesetz

Dortmund (ots) - Die Materna GmbH positioniert sich auf der CeBIT in Halle 7 am Stand C17 unter dem Motto "Digitale Transformation in Unternehmen, Verwaltung und IT". Noch bis zum 20. März 2015 zeigt Materna Messebesuchern mit Behördenfokus Realisierungsbeispiele für das E-Government-Gesetz und die elektronische Rechnung. Gemeinsam mit der Hochschule Harz stellt der IT-Dienstleister am Thementag "Digitale Verwaltungsprozesse" am 18. März die Ergebnisse der Studie zum E-Government-Gesetz vor.

Best Practice-Beispiel für E-Government

Das Bundesamt für Justiz hat den kompletten Beantragungsprozess für Führungszeugnisse und Gewerbezentralregisterauskünfte digitalisiert. Digitale Kanäle vereinfachen hierbei die Kommunikation zwischen Behörden und Bürgern erheblich. Materna hat den durchgängigen Prozess konzipiert und technisch umgesetzt. Dazu gehörte die Entwicklung des komplexen Web-Formulars, die Anbindung der nPa- und der ePayment-Komponenten sowie die Schnittstellen zum Bundeszentralregister und Gewerbezentralregister. Technische Basis ist die Lucom Interaction Platform®.

Showcase Gewerbeerlaubnis

Als weiteres Beispiel für das E-Government-Gesetz in der Praxis zeigt Materna einen Showcase für die Beantragung einer Gewerbeerlaubnis. Der Prozess ist von der Antragstellung bis zur Bescheid-Zustellung komplett medienbruchfrei gestaltet und verbindet alle Verwaltungsebenen von der Kommune bis zum Bund miteinander. Der Showcase zeigt exemplarisch, wie Behörden ebenenübergreifend einen gemeinsamen E-Government-Prozess vom Input-Management über die Vorgangsbearbeitung bis hin zum Output-Management und zur beweiswerterhaltenden Langzeitspeicherung realisieren können.

Ergebnisse der E-Government-Gesetz-Studie

Gemeinsam mit der Hochschule Harz präsentiert Materna die Ergebnisse einer bundesweiten Studie zum Stand der Umsetzung des E-Government-Gesetzes in den Behörden. Die Studie zeigt, dass sich die Mehrheit der befragten Verwaltungen bereits umfassend mit den Anforderungen des E-Government-Gesetzes auskennt. Bis zur vollständigen Umsetzung der geplanten Vorhaben ist es jedoch noch ein langer Weg. Mit der Ergebnispräsentation eröffnen die Studienpartner am 18. März um 10 Uhr den Thementag "Digitale Verwaltungsprozesse" im Forum Public Sector Parc. Um 12:50 Uhr folgt an gleicher Stelle ein weiterer Vortrag zu dem Thema.

Showcase E-Rechnung

Ergänzend präsentiert Materna das Thema E-Rechnung auf der CeBIT. Bundesbehörden, die die Formular-Management-Lösung (FMS) der Bundesverwaltung einsetzen, können die Software jetzt auch für die Eingangsbearbeitung von E-Rechnungen einsetzen. So können Bundesbehörden vollständig medienbruchfreie Verwaltungsprozesse zwischen Behörden, Bürgern und Unternehmen realisieren und die Online-Kommunikation wesentlich besser strukturieren. Materna zeigt auf der CeBIT, wie schnell und komfortabel der elektronische Rechnungseingangsprozess mit der FMS-Lösung aus Basis der Lucom Interaction Platform® abläuft. Im Forum Public Sector Parc am 17. März ab 15 Uhr hält Materna zum Thema E-Rechnung zusammen mit Lucom und Bonpago einen Vortrag.

Pressekontakt:

Materna GmbH
Heike Abels
Tel. +49 231 5599-437
E-Mail: Heike.Abels@Materna.de
http://www.materna.de/presse



Weitere Meldungen: Materna GmbH

Das könnte Sie auch interessieren: