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5G-Technologie inhaltlicher Schwerpunkt auf dem Nationalen IT-Gipfel 2015

5G-Technologie inhaltlicher Schwerpunkt auf dem Nationalen IT-Gipfel 2015
5G-Technologie inhaltlicher Schwerpunkt auf dem Nationalen IT-Gipfel 2015. vlnr. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, Professor Frank Fitzek, TU Dresden, Stefan Koetz, Geschäftsführer Ericsson GmbH, BITKOM Präsident und Telefonica Deutschland CEO Thorsten Dirks, ...

Düsseldorf (ots) -

- Ericsson Deutschland CEO Stefan Koetz präsentiert Bundeskanzlerin 
  Dr. Angela Merkel 5G-Exponat
- 5G Lab Germany an der TU Dresden stellt 5G-Demo im Bereich der   
  Mobilität vor 

Die zukünftige Mobilfunk- und Netztechnologie 5G stellte einen inhaltlichen Schwerpunkt auf dem diesjährigen Nationalen IT-Gipfel dar, der gestern in Berlin stattfand. In ihren Reden und Beiträgen unterstrichen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und der Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, sowie Industrievertreter wie der CEO der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges, und Deutsche Bahn CEO Dr. Rüdiger Grube die Bedeutung der 5G-Technologie für die weitere Wettbewerbsfähigkeit des Standort Deutschlands und Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0.

Ericsson Deutschland CEO Stefan Koetz und Professor Frank Fitzek, Co-Coordinator des 5G Lab Germany an der TU Dresden, präsentierten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Rahmen des IT-Gipfels ein 5G-Exponat. Das vom 5G Lab Germany entwickelte Exponat visualisierte am Beispiel einer Demo im Bereich der Mobilität die Vorteile der 5G-Technologie gegenüber heutigen Technologien in Bezug auf reduzierte Latenzzeiten (Reaktionszeiten) von bis zu 1ms.

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wurde u.a. begleitet von Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit, sowie BITKOM Präsident und Telefonica Deutschland CEO Thorsten Dirks und Deutsche Telekom CEO Timotheus Höttges.

Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung, Ericsson GmbH, sagte: "Die nächste Mobilfunk- und Netztechnologie 5G ist eine Schlüsseltechnologie für die vernetzte Gesellschaft und wird alle Industrie- und Anwendungsbereiche beeinflussen. Es wird dafür wichtig sein, ausreichend geeignetes Mobilfunkspektrum für 5G bereitzustellen und die 5G-Forschungs- und globalen Standardisierungsaktivitäten weiter aus Deutschland und Europa heraus voranzutreiben."

Professor Frank Fitzek, Co-Coordinator des 5G Lab Germany an der TU Dresden, sagte: "Die 5G-Technologie liefert ein Echtzeitnetz zum effizienten Steuern und Regeln des Internets der Dinge. 5G wird zur Steigerung der Effizienz von Prozessen und Abläufen, zur Schonung von Kapazitäten, zur Sicherheit, zur Zuverlässigkeit der Netze und zur Verringerung von CO2-Emmissionen beitragen."

Ericsson erwartet für das Jahr 2021 rund 150 Millionen Anschlüsse, die das künftige 5G-Mobilfunknetz nutzen werden. Dieses ist ein Ergebnis des in dieser Woche vorgestellten Ericsson Mobility Reports (www.ericsson.com/mobility-report). Im September dieses Jahres hat Ericsson das Programm "5G for Germany" gestartet. Schwerpunkte liegen in gemeinsamen 5G-Forschungs- und Innovationsprojekten sowie auf Pilotprojekten mit Partnern aus der Automobilindustrie, Energiewirtschaft, Automatisierungsbranche und im Bereich Industrie 4.0.

Ericsson ist ein weltweit führender Anbieter von Kommunikationstechnologien, Software und Dienstleistungen - insbesondere rund um die Bereiche Mobilität, Breitband und Cloud-Lösungen. 40 Prozent des weltweiten Mobilfunkverkehrs werden über Netztechnik von Ericsson abgewickelt. Ericsson beschäftigt rund 115.000 Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in 180 Ländern zusammen. Das Unternehmen wurde 1876 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Stockholm, Schweden. 2014 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 228 Milliarden SEK (USD 33,1 Mrd.). Ericsson ist an der NASDAQ OMX in Stockholm und NASDAQ in New York gelistet. In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2600 Mitarbeiter und forscht in den Bereichen 5G und Industrie 4.0 (Automobil/Energie).

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