EnBW Energie Baden Württemberg AG

EnBW - die offizielle Energie der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006(tm)

Von links nach rechts: Franz Beckenbauer, Präsident des Organisationskomittees Deutschland der Fifa-Fussballweltmeisterschaft 2006 Gerhard Goll, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG Weiterer Text über ots. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: ...

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    Karlsruhe (ots) - Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Deutschlands drittgrößtes Energieunternehmen, ist erster offizieller Förderer der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006(tm). Am Montag gaben Gerhard Goll, Vorstandsvorsitzender der EnBW AG, und Franz Beckenbauer, Präsident des Organisationskomitees Deutschland, die Zusammenarbeit in Frankfurt bekannt.          Mit ihrem Engagement übernimmt die EnBW - wie auch im deutschen Strommarkt - die Vorreiterrolle. Gerhard Goll: "Fußballmannschaften und Unternehmen haben mehr gemeinsam als man auf den ersten Blick denkt - nicht die Größe allein entscheidet über Erfolg oder Misserfolg im Wettbewerb, sondern vor allem ihre Energie. Schnell, pfiffig, mutig sein - das zählt! Bestes Beispiel ist unsere Tochter Yello Strom. Sie hat den Wettbewerb im deutschen Strommarkt erst möglich gemacht. Somit steht die EnBW für fairen Wettbewerb wie kaum ein anderes Unternehmen - ein guter Grund, uns bei der Weltmeisterschaft in Deutschland zu engagieren. Die EnBW wird mit viel Energie bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 am Ball sein und auf dem Weg dorthin viel Energie für fairen Wettbewerb freisetzen."          Franz Beckenbauer freut sich über das frühe Engagement: "Damit bringt die EnBW richtig Schub und Energie in unsere Arbeit. Es ist für uns im Organisations-Komitee großartig, jetzt schon einen so starken Partner gefunden zu haben, der uns bis 2006 begleiten wird."          Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist in zwölf Ländern mit 20 Vertriebsbüros und Repräsentanzen tätig. Erfolgreiche Partnerschaftskonzepte im In- und Ausland wie zum Beispiel die Stadtwerke Düsseldorf oder Hidrocantabrico in Spanien tragen zum Erfolg des Stromkonzerns bei.          Das Hauptgeschäftsfeld der EnBW ist Energie, mit Yello Strom als Deutschlands erster erfolgreicher Strommarke für Privatkunden. Andere Geschäftsfelder sind Entsorgung sowie Industrie und Services, u.a. die Salamander AG oder das Telekommunikationsunternehmen tesion.          Der Umsatz der EnBW stieg im Geschäftsjahr 2001 um rund 34 Prozent von 5,8 auf 7,8 Milliarden Euro. Insgesamt arbeiten 44.500 Mitarbeiter für den EnBW Konzern.          Pressekonferenz am 18. Februar 2002 in Frankfurt:          EnBW - die offizielle Energie der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 TM

    Von links nach rechts:     Franz Beckenbauer, Präsident der FIFA-Fussballweltmeisterschaft 2006

    Gerhard Goll, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie
Baden-Württemberg AG
    
    
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