EnBW Energie Baden Württemberg AG

Sony Center sichert sich das Energie-und Leistungsangebot der "Liberalisierungs-Lokomotive" des Strommarktes
Powered by EnBW - Das Sony Center am Potsdamer Platz

    Berlin (ots) -          Umstellung auf Mittelspannung bringt deutlichen Spareffekt für     Energiekunden          Das futuristische Sony Center am Potsdamer Platz im neuen Herzen der Bundeshauptstadt bezieht seit Monatsbeginn seinen Strom von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Mit dieser Abkehr von einem regionalen Stromversorger setzt sich der Betreiber des Sony Centers zugleich gemeinsam mit seinem neuen Partner EnBW AG an die Spitze der Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland.          Wie der Leiter der EnBW Niederlassung Berlin, Norbert Juchem, am Donnerstag vor Journalisten erklärte, wird die EnBW ab sofort nicht nur die jährliche Strommenge für den Betrieb der 200.000 Quadratmeter großen Nutzflächen des Sony Centers liefern. Die Betreiber des Sony Center nutzen darüber hinaus auch die für den Markt vorbildliche vertragliche Flexibilität der EnBW, die sich ganz am Abnahmeverhalten des Kunden orientiere.          Die EnBW habe in ihrem Leistungsumfang sichergestellt, dass die derzeit zum Teil noch auf Niederspannungsebene erfolgende Stromversorgung vollständig auf kostengünstige Mittelspannungsanschlüsse umgestellt werde. Dies bringe für die Energiekunden im Sony Center deutliche Spareffekte, betonte Juchem.            Dies gelte nicht nur für Büroflächen etwa der Sony Europazentrale oder wie  den legendären "Kaiser-Saal" des ehemaligen Grand Hotels Esplanade, der hinter die Glasfronten des Sony Centers in die moderne Architektur des US-Stararchitekten Helmut Jahn integriert wurde. In gleichem Maße profitierten davon die Betreiber der Kinos, Restaurants und der Forum Apartments. Aber auch die Fahrstühle, Rolltreppen, Tiefgaragen und Außenbeleuchtungen können mit dem EnBW Strom in Mittelspannung kostengünstiger betrieben werden.          Technik-Trick hilft sparen          Der technische "Trick" besteht dabei in der Zusammenfassung mehrerer Niederspannungs- auf  wenige Mittelspannungsanlagen. Dadurch sind Einsparungseffekte bei den Netznutzungsentgelten im Schnitt bis zu 30 % bei der günstigeren Stromversorgung auf Mittelspannungsebene möglich.          Beweis für Bedeutung der Liberalisierung          Durch den Liefer- und Betreuungsvertrag mit der EnBW AG hat sich der Betreiber des weltweit beachteten Sony Centers in den Kreis jener Unternehmen eingereiht, die mit ihrem Wechsel zu einem deutschlandweit und international agierenden Energieversorger nicht nur einen erheblichen Einspareffekt beim Strombezug erzielen, sondern zudem von der Flexibilität und dem gesamten Leistungs-Portfolio des Partners EnBW profitieren.

    "Mit solchen Partnern können wir jederzeit den Beweis antreten, wie unentbehrlich die Liberalisierung des Energiemarktes für das Wachstum unserer Wirtschaft im globalen Wettbewerb ist", unterstrich Niederlassungsleiter Norbert Juchem.

    Sein Unternehmen fühle sich durch die Partnerschaft mit dem Sony Center sowie anderen prominenten Kunden wie DaimlerChrysler, Siemens, Bosch und Philips, aber auch Schering, dem Berliner Abgeordnetenhaus oder dem Grand Hotel Adlon "bestätigt in der Rolle des Türöffners für einen liberalisierten Energiemarkt in Deutschland, der gekennzeichnet ist durch konsequente Kundennähe und Problemlösungen aus einer Hand", betonte der Berliner EnBW Chef.          In nur zwei Jahren an die Spitze          Dieses werde dadurch untermauert, dass die EnBW in den ersten beiden Jahren ihrer Marktpräsenz in Berlin und den östlichen Bundesländern bereits mehr als 500 Industriekunden für sich habe gewinnen können und damit zum größten externen Stromlieferanten in der Hauptstadt und den östlichen Ländern aufgestiegen sei.

    Zudem habe sich die EnBW Tocher Yello-Strom GmbH Köln sowohl
bundesweit als auch im Osten der Republik als die mit Abstand
erfolgreichste neue Strommarke für Privat- und Gewerbekunden
positionieren können.
    
    Flexibilität und Kundennähe
    
    Hauptgründe für den Erfolg der EnBW sind nach Juchems Angaben in
der "berechenbaren Partnerschaft mit einer fairen Beratung auch nach
dem Vertragsabschluss" ebenso zu finden, wie in dem flexiblen
Eingehen auf die individuellen Wünsche unterschiedlichster Kunden.
Juchem wies darauf hin, dass dies besonders für
Investitionsentscheidungen in den östlichen Bundesländern eine große
Bedeutung habe. Mit ihrem breit gefächerten Leistungsangebot, der
ständigen Erreichbarkeit ihrer Experten, den kurzen Reaktionszeiten
und der detaillierten Kenntnis regionaler Märkte werde die EnBW
Niederlassung Berlin den Anforderungen kleiner, mittelständischer und
großer Unternehmen im globalisierten Markt ebenso gerecht, wie mit
ihrer vorbildlich transparenten Preisgestaltung, betonte Juchem.
    
    Teil des europaweiten EnBW Netzwerks
    
    Die EnBW Niederlassung Berlin und ihr Vertriebsbüro in Leipzig
sind mit derzeit insgesamt 26 Mitarbeitern Teil einer dezentralen
Vertriebsorganisation des Konzerns, dessen Netzwerk von Amsterdam
über Madrid bis Warschau die nationale und europäische Präsenz und
Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Liberalisierung der Strommärkte
gewährleistet.
    
    In Deutschland die Nr. 3
    
    Unter Deutschlands Energieunternehmen ist die EnBW AG das
drittgrößte. Der Konzernumsatz stieg im Jahr 2000 um 45,8 Prozent von
7,8 Mrd.DM auf 11,4 Mrd.DM; davon entfielen 8,9 Mrd.DM auf das
Geschäftsfeld Energie mit mehr als 3,5 Millionen Kunden. Der
Stromabsatz belief sich auf 77,9 Mrd. Kilowattstunden. Zum Jahresende
2000 beschäftigte die EnBW Gruppe rund 34.000 Mitarbeiter.
    
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