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Umfrage unter Gründern: Nur die Hälfte trifft Regelungen für den Todesfall

Berlin, 1. August 2016 - Kurz nach dem Tod von Unister-Gründer Thomas Wagner sind viele seiner Unternehmen in die Insolvenz geraten. Mymoria, Anbieter für die Online-Buchung von Bestattungen, hat in einer Stichproben-Umfrage deutsche Gründer befragt, ob und wie sie sich und ihr Unternehmen auf den Todesfall vorbereiten.

Mit 49 Prozent hat nur jeder zweite Regelungen für das Unternehmen getroffen. 40 Prozent haben nichts geregelt und 11 Prozent wissen nicht, ob für den Fall ihres Todes vorgesorgt ist.

Die wichtigsten Regelungen, die Gründer getroffen haben, sind die Nachfolge und die Änderung der Besitzverhältnisse nach ihrem Ableben. Beispielsweise lassen sich bereits im Gründungs- und Gesellschaftervertrag Nachfolgeregelung und Vorkaufsrechte klären. So können beispielsweise Stimmrechte an Mitgründer oder Mitarbeiter gehen und Anteile an Familienmitglieder.

Gründe dafür, warum Gründer keine Regelungen getroffen haben: Mit 70 Prozent geben die meisten an, bisher keine Zeit dafür gehabt zu haben, 30 Prozent wollen sich damit nicht beschäftigen. Jeweils 10 Prozent haben darüber noch nicht nachgedacht, glauben, dass sich schon jemand darum kümmern wird oder ist egal, was nach ihrem Tod mit dem Unternehmen passiert. (Mehrfachnennungen waren möglich)

Auffällig ist, dass keiner der Befragten, auch diese, die Regelungen für ihren Todesfall im Unternehmen getroffen haben, Vorsorge für die persönliche Bestattung getroffen haben. Damit wissen zwar die Mitarbeiter, was in dem Fall zu tun ist, Angehörige stehen aber allein vor schwierigen Entscheidungen, was beispielsweise die gewünschte Art der Bestattung angeht. Bei Mymoria können sich Menschen, auch gemeinsam mit der Familie, frühzeitig über Bestattungen informieren und sich in Ruhe damit beschäftigen.

Über Mymoria

Mymoria bietet Hinterbliebenen unter www.mymoria.de erstmals die Möglichkeit, online eine vollumfängliche Bestattung zu beauftragen, und das bei voller Kostentransparenz. In gewohnter Umgebung und im geschützten Raum können sie sich intuitiv und vom System unterstützt alle für die gewünschte Bestattung benötigten Dienstleistungen und Produkte zusammenstellen. Damit möchte Mymoria die Bestattungsindustrie digitalisieren. Das Unternehmen wurde 2015 in Berlin gegründet. Mit den drei Gründern Björn Krämer, Peter Kautz und Heiko Reintsch besteht das Team aktuell aus rund 10 Mitarbeitern - Tendenz steigend.

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