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Investition in die Zukunft: 25,1 Millionen Euro für ein modernes Dienstgebäude in der Lüttich-Kaserne Köln

v.l.n.r. Präsident Georg Stuke, Gabriele Willems, Minister Michael Groschek, Bürgermeisterin Elfie Scho-Antwerpes, Präsident Matthias Leckel und Dr. Martin Brans

Köln (ots) - Am 21. April 2015 wurde der Baubeginn des neuen Dienstgebäudes für das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr im Rahmen einer feierlichen Grundsteinlegung begangen. Der ringförmige Baukörper mit vier Geschossen wird sich über eine Grundfläche von rund 4.600 Quadratmetern erstrecken. Insgesamt werden im Gebäude rund 11.000 Quadratmeter Nutzfläche vorhanden sein. Die Gesamtkosten belaufen sich auf circa 25,1 Millionen Euro. Das neue Bürogebäude soll Ende 2016 bezugsfertig sein und über 480 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Platz bieten, um auch zukünftig rund 270.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr personell zu gewinnen, zu entwickeln und zu betreuen.

Das Bauwerk stellt einen Meilenstein in der Geschichte der Liegenschaft dar, nämlich den Personalkörper auf möglichst wenige Gebäude zu verteilen und Abteilungen räumlich zusammenzuführen", so der Präsident des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw), Georg Stuke. Er leitete zusammen mit dem Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen den Bau des neuen Bürogebäudes ein. Als Vertreterin der Stadt Köln war die Erste Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes anwesend. Der Präsident des Bundesamtes für Infrastruktur, Umwelt und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), Matthias Leckel und die Geschäftsführerin des Bau- und Liegenschaftsbetriebes Nordrhein-Westfalen, Gabriele Willems, beide als Verantwortliche für dieses Bauvorhaben, waren ebenfalls bei der Grundsteinlegung. Groschek und Scho-Antwerpes betonten im Rahmen der Grundsteinlegung die Bedeutung des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr als einer der größten Arbeitgeber für die Region.

Bei der Grundsteinlegung füllten die Beteiligten eine Kartusche, auch Zeitkapsel genannt, mit einem Euro-Münzsatz, Bauplänen und einer von allen Beteiligten unterschriebenen Urkunde. Zudem wurde eine aktuelle Ausgabe einer Tageszeitung der Region beigefügt.

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