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Soziales Engagement und gemeinnützige Verantwortung / Dr. Wack und die Anni-Hofmann-Stiftung

Soziales Engagement und gemeinnützige Verantwortung /
Dr. Wack und die Anni-Hofmann-Stiftung
Das Logo der Anni-Hofmann-Stiftung. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/113921 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZESTRON"

Ingolstadt (ots) - Unternehmer ist derjenige, der etwas "unternimmt". Dessen Wesen ist geprägt von schöpferischer Verwirklichung, Initiative, Wagemut und Phantasie. Unternehmer sein heißt aber auch, in einer Koordinierungsfunktion zu stehen, die Produktivität des Betriebes und die Rentabilität des Unternehmens best möglich zu kombinieren. Dr. Oskar K. Wack gründete 1975 sein gleichnamiges Unternehmen, die Dr. O. K. Wack Chemie GmbH in Ingolstadt, und führte den Geschäftsbereich ZESTRON an die Weltspitze als Hersteller von Reinigungsmedien für die elektronische Präzisions-Reinigung. Auch als Fabrikant von hochwertigen Automobil-, Motorrad- und Fahrradpflegeprodukten mit den Marken A1, P21-S, CW 1:100, S100 und F100 ist man einer der führenden Marktanbieter. Eine tragende Säule des Unternehmens war und ist es bis heute, den Focus nicht ausschließlich auf Rentabilität und Produktivität zu legen, sondern stets auch auf Humanität. So steht hinter einer für alle Beteiligten erfolgreichen Corporate Citizenship die Überzeugung der Unternehmensleitung, soziale Verantwortung zu übernehmen und ein langfristig angelegtes Engagement im Dienste des Gemeinwohls zu realisieren.

Ein privater Schicksalsschlag war für Dr. O. K. Wack schließlich ausschlaggebend, dieses Engagement und die Verantwortung der Allgemeinheit gegenüber auszubauen, etwas zu "unternehmen" und eine eigene Stiftung zu gründen, die Anni-Hofmann-Stiftung. "Der Anlass der Stiftung war der Tod von Frau Anni Hofmann meiner langjährigen Lebensgefährtin am 10.09.2012. Sie erlag nach der Diagnose eines Glioblastoms, eines aggressiven Hirntumors. Alle Therapien erwiesen sich als völlig wirkungslos. Ich habe mich entschlossen eine Stiftung ins Leben zu rufen mit dem Ziel, die Entstehung und die Entwicklung des Glioblastoms besser zu verstehen und mit der Hoffnung daraus neue Therapiemöglichkeiten erarbeiten zu können.", so Dr. Oskar. K. Wack, der gemeinsam mit seinem Sohn Dr. Harald Wack und Dr. Heiko Barske den Stiftungsvorstand bildet.

Die Stiftung verfolgt den Zweck, die medizinische Forschung an Glioblastomen zu unterstützen. Sie hat sich dabei zum Ziel gesetzt, körpereigene Abwehrkräfte in ihrem Zusammenwirken zu erforschen, um diese zu regenerieren und zu stabilisieren. Unterstützt wird die Stiftung, deren wissenschaftlichen Beirat die renommierten Neurochirugen Prof. Dr. med. Jörg-Christian Tonn (Direktor der Neurochirurgischen Klinik und Poliklinik München), Prof. Dr. med. Peter Vajkoczy (Direktor der Neurochirurgischen Klinik der Berliner Charité) und Prof. Dr. med. Manfred Westphal (Direktor des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf) bilden, jährlich mit einem sechsstelligen Betrag, der ausschließlich der Forschung zugute kommt.

Aktuell wird intensiv an drei untereinander vernetzten Projekten geforscht, deren detaillierter Ansatz ebenso wie weitere Informationen im Internet unter www.glioblastom-forschung.com einzusehen sind.

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Florian Albert
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