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Frankfurter Rundschau: Obamas Worte der Hoffnung in Hiroshima

Frankfurt (ots) - Vor 71 Jahren fielen die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Gestern war das erste Mal ein US-Präsident in Hiroshima. Es war fast gleichgültig, was er sagen würde. Dass er dastand, der Opfer gedachte, das war Geste genug. "Wir müssen den Mut haben, der Logik der Angst zu entkommen und eine Welt anstreben ohne Atomwaffen", sagte Barack Obama. Das Atomzeitalter ist aber nicht die Epoche, in der der Mensch es fertigbringt, sich selbst vom Planeten zu pusten, sondern, wenn er das tut, wird er fast alles Leben zerstören. Obama sagte: "Unser genetischer Code zwingt uns nicht, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Wir können lernen. Wir können unseren Kindern eine andere Geschichte erzählen, eine, die von der Menschheit insgesamt spricht" - vom ganzen Planeten, möchte man hinzufügen.

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