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KSB Konzern: Verhaltener Start ins neue Geschäftsjahr - Zwischenbericht zum 31.03.2010 veröffentlicht

Frankenthal (ots) - Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB hat im ersten Quartal 2010 einen rückläufigen Auftragseingang verbucht. Das Gesamtvolumen der neu eingegangenen Aufträge lag bei 484,8 Mio. EUR und damit um 5,4 Prozent unter dem des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Wie KSB in seinem Zwischenbericht zum 31.03.2010 erläutert, ist diese Entwicklung ausschließlich auf die Marktentwicklung in Europa zurückzuführen. Die KSB-Gesellschaften in den Regionen Asien / Pazifik, Amerika sowie Mittlerer Osten / Afrika verzeichneten hingegen in ihrem Auftragseingang wieder deutliche Zuwächse.

Der Konzernumsatz war in der Zeit von Januar bis März 2010 gegenüber dem Vorjahreswert um 6,7 Prozent geringer und erreichte 439,4 Mio. EUR. Umsatzrückgänge verzeichnete das Pumpengeschäft, während beim Umsatz mit Armaturen und Serviceleistungen schon eine Aufwärtsentwicklung zu erkennen war. Aufgrund des hohen Anteils der Pumpen am Gesamtgeschäft von rund 70 Prozent reichte diese positive Entwicklung aber nicht, um insgesamt ein Wachstum auszuweisen.

Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) entsprach im ersten Quartal in etwa dem des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Im Gesamtjahr 2009 hatte KSB ein Vorsteuerergebnis von 172,8 Mio. EUR erzielt.

Für 2010 erwartet KSB einen Auftragseingang und Umsatz auf Vorjahresniveau, schließt allerdings laut Zwischenbericht unter ungünstigen Umständen auch eine "schwach rückläufige Entwicklung" nicht aus. Das Konzernergebnis 2010 wird voraussichtlich unter dem des Vorjahres liegen, was im Wesentlichen aus einem verschärften Preisdruck resultiert sowie aus höheren Abschreibungen infolge der in den Vorjahren getätigten Großinvestitionen.

Hinweis für Journalisten: Den kompletten Zwischenbericht finden Sie unter www.ksb.com > Investor Relations > Finanzberichte > Zwischenberichte ab 2007.

Pressekontakt:

Ullrich Bingenheimer
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